Schneideplotter sind - ebenso wie ein normaler Drucker – Ausgabegeräte, die durch den Computer vollautomatisch gesteuert werden. Doch statt mit Tinte zu drucken, schneidet der Schneideplotter mit einem kleinen Messer Objekte wie z.B. Schriften oder geometrische Figuren aus selbstklebenden Materialien aus. In der Regel werden einfarbige Selbstklebefolien verwendet, doch der Schneidplotter kann alle Materialien verarbeiten, die aus zwei Lagen bestehen und somit über einen so genannten Träger verfügen. Bei Klebefolien ist dieser Träger in der Regel ein Silikonpapier. Das Messer des Schneideplotters durchtrennt beim Plotvorgang nur die Folie selbst. Der Träger des Materials bleibt unversehrt und hält den frisch gestalteten Aufkleber (in der Fachsprache Plot genannt) zusammen, bis er auf die gewünschte Oberfläche übertragen wird.
Schneideplotter kommen sowohl in Betrieben als auch im privaten Bereich zum Einsatz. Der Kreativität sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt.
Jeder Betrieb muss für sich werben. Doch Werbung vom Profi erstellen zu lassen, ist für viele kleine und mittelständische Bertriebe ein hoher Kostenfaktor. Hier schafft ein Schneideplotter Abhilfe. Er ist das zentrale Gerät, um den Werbeauftritt des Betriebes in Eigenregie zu erstellen. Das spart nicht nur jede Menge Kosten, sondern gibt auch viel Raum, eigene Ideen kreativ umzusetzen. Mit einem Schneideplotter können zum Beispiel folgende Werbeformen einfach und schnell umgesetzt werden:
Alle, die ihr persönliches Umfeld nicht mit den immer gleichen Massenprodukten, sondern individuell gestalten möchten, finden im Schneideplotter das richtige Werkzeug. Mit Hilfe dieses Gerätes lassen sich unzählige kreative Ideen umsetzen, wie beispielsweise diese Auswahl zeigt:
Individuelles Design von Kleidung wie T-Shirts, Jacken, Pullover etc. mit Flock- oder Flexfolie.
Bei der Wahl des richtigen Plotters ist neben Produktivitätsgesichtpunkten hinsichtlich Bedienung und Menüführung vor allem die maximale Schneidebreite entscheidend. Je größer der Aufkleber werden soll, desto größer sollte das Modell des Schneideplotters gewählt werden. So reicht für das Design von Kleidung, der Kreation von Firmenschildern sowie zur Gestaltung individueller Wohnräume durch Wand- und Küchen-Tatoos in der Regel ein 30cm Modell. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet hier z. B. der Secabo C30III Schneideplotter.
Ein größerer Schneideplotter empfiehlt sich z. B. zur Beschriftung von Fahrzeugen, oder zur Gestaltung von Banner- und Schaufensterwerbung. Zuverlässige Modelle sind der Secabo C60III Schneideplotter (maximale Schneidebreite: 61cm) oder der Secabo C120III Schneideplotter (maximale Schneidebreite: 122 cm)
Eine Transferpresse überträgt Texte, Logos oder Bilder auf verschiedenste Materialien. Das Gerät arbeitet sowohl mit Druck, als auch mit Wärme und schafft so besonders haltbare Ergebnisse. Eine Transferpresse erinnert an ein großes Bügeleisen, mit dem jedoch hoher und gleichmäßiger Druck ausgeübt wird. Transferpressen eignen sich für eine ganze Reihe verschiedener Übertragungsverfahren.
Aus Flock- oder Flexfolie geschnittene Motive oder Schriften werden mit einer Transferpresse auf den Stoff übertragen. Beispielsweise werden so die Trikots der Fußballmannschaft mit Namen, Nummer und Vereinslogo versehen.
Bei diesem Verfahren überträgt die Transferpresse Grafiken, Fotos und Texte, die mit einem handelsüblichen Drucker ausgedruckt wurden, auf Polyestermaterialien. Für den Druck werden lediglich spezielle Sublimations-Tinten benötigt. Durch die Erhitzung in der Transferpresse färben die Tinten die Polyester-Materialien ein. Neben Kleidung eignet sich dieses Verfahren bspw. auch für die individuelle Gestaltung von Tassen, Puzzles, Mouse-Pads, Geschirr und vielem mehr. Zu beachten ist, dass dieses Verfahren nur auf hellen, am besten weißen, Materialien angewendet werden sollte, um eine realistische Farbwiedergabe zu ermöglichen .
Eine Grafik wird auf einer Inkjet Flexfolie ausgeplottet und danach per Transferpresse auf ein beliebiges Kleidungsstück übertragen. Der Clou daran: Handelsübliche Tinte aus einem normalen Drucker wird durch spezielle Lackperlen in der Inkjet Flexfolie mit dem Transfervorgang haltbar gemacht. So kann man mit einfachsten Mitteln eine haltbare Textilveredelung in Fotoqualität herstellen. Denkbar wäre beispielsweise, ein Fußball-Fan-Shirt mit einem Landeswimpel zu gestalten.wie zum Beispiel einen Landeswimpel auf ein Fußball-Fan-Shirt etc..
Bei diesem patentierten Verfahren werden die gewünschten Logos und Motive mit einer speziellen Tinten- und Medienkombination ausgedruckt, und danach mit der Transferpresse auf unbehandelte Baumwolltextilien aufgebracht. Gerade wenn geringe Mengen an T-Shirts individuell gestaltet werden sollen, eignet sich das Chromablast-Verfahren sehr gut. Zu beachten ist, dass dieses Verfahren nur auf hellen, am besten weißen Textilien angewendet werden sollte, um eine realistische Farbwiedergabe zu ermöglichen.
So verschiedenen wie die unterschiedlichen Transferverfahren sind auch die Einsatzmöglichkeiten, die eine Transferpresse bietet. Transferpressen ermöglichen Profis wie ambitionierten Hobbybastlern gleichermaßen die Verwirklichung ihrer persönlichen Design-Ideen, wie beispielsweise:
Bei der Wahl der geeigneten Transferpresse sind vor allem die Form der Materialien, auf die das Motiv übertragen werden soll, sowie die Größe der zu übertragenden Objekte entscheidend. Um flachen Materialien wie Textilien oder Fliesen ein persönliches Design zu verpassen, kommen Klapp- oder Schwingpressen zum Einsatz. Eine zuverlässige Einsteiger-Klapppresse für kleinere Motive ist z. B. die Secabo TC 2 Transferpresse. Für etwas größere Motive eignet sich z. B. die Secabo TC 5 Transferpresse. Um eine individuelle Tassenkollektion zu erstellen, gibt es spezielle Tassenpressen, die sich optimal an die Tassenform anpassen wie z. B. die Secabo TMUG Transferpresse.
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